| Vlad |
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| Geschrieben von [AL] | |
| Dienstag, 10. August 2004 | |
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Gesamtwertung 52 % Der Ire Bram Stoker liess sich einst von den Greueltaten des berühmt berüchtigten transsylvanischen Fürsten Vlad III. "Tepes" Draculae zu seinem weltberühmten Roman "Dracula" inspirieren. Der Plot des Filmes ist interessant, er vermischt Elemente des von Bram Stoker verfassten "Dracula" Buches, und reale historische Ereignisse. Wir haben uns angeschaut ob der Film unsere Erwartungen erfüllen konnte. Studio / Verleih: Eurovideo Der Film Vlad III. Draculae rächt sich grausam an Iancu de Hunedoara und seine Getreuen und lässt viele tausende umbringen. Durch seine grausame Art seine Feinde zu töten, macht sich Vlad III. einen Namen. Eine besonders grausame Art seine Feinde zu töten war das Pfählen. Dabei wird ein Pfahl durch den Körper des Opfers gestossen, was einen langen und qualvollen Tod zur Folge hat. Aus diesem Grund bekommt Vlad III. Draculae den Beinamen "Tepes" - was übersetzt "der Pfähler" bedeuted. Als Vlad III. "Tepes" Draculae stirbt, wird er zusammen mit einem heiligen Amulett eines Drachenordens bestattet. Dieses Amulett wird jedoch während des 2. Weltkrieges aus dessen Grab entwendet. Dies hat die Reinkarnation von Vlad III. "Tepes" Draculae zur Folge. In der heutigen Zeit existiert dieser Drachenorden noch immer. Einer der Führer des heutigen Drachenordens ist Radescu (Brad Dourif - Alien 4). Als diese Amulett bei der Studentin Mariela Constantin (Monica Davidescu) auftaucht, organisiert der Drachenorden eine Expedetion für 4 ausgewählte Studenten, unter Ihnen auch Mariela Constantin. Diese Expedition führt die Studenten nach Rumänien, an die Orte wo einst Vlad III. "Tepes" Draculae sein Unwesen getrieben hat. Als sich die Gruppe Studenten auf dem Weg zu einer der Festungen von Vlad III. befindet, kommt es zu mysteriösen Vorfällen... Der Film ist handwerklich gut umgesetzt worden. Die schauspielerischen Leistungen befinden sich alle im Mittelmaß. Das liegt aber teilweise nicht an den Schauspielern, sondern an die recht oft in Kitsch verfallenen Dialoge. Die Special Effekts sind überwiegend gut realisiert worden, wirken jedoch nicht so realistisch wie in den grossen Hollywood Produktion. Die beiden Sexszenen sind teilweise recht unrealistisch und unfreiwillig komisch (man achte auf die Augen von Kam Heskin aka Alexa Meyer in der Sexszene im Kapitel 11 :>) Monica Davidescu kann Ihre Rolle als verzweifelte junge Frau, die nicht weiss welche Macht von dem heiligen Amulett des Vlad III. ausgeht, sehr realistisch darstellen. Doch Ihr schauspielerisches Talent wird durch das Drehbuch stark limitiert. Franceso Quinnn hat zu wenig Szenen um seiner Rolle als Vlad III. "Tepes" Draculae die nötige Tiefe zu geben. Billy Zane spielt seine Rolle sehr überzeugend. Doch wenn man bedenkt, daß er sich noch vor wenigen Jahren von James Cameron in dessen Film "Titanic" Regieanweisungen geben lassen durfte, bedeuted dieser Film für Zane auf jeden Fall eine Klassenverschlechterung. Leider wurden durch eine Menge Ungereimheiten im Drehbuch dem guten Hintergedanken vom Plot schnell der Garaus gemacht. Zudem endet der Film in einem relativ simplen und vorhersehbarem Showdown. Das Bild Der Ton Die Ausstattung Das Fazit Technische Details Die Bewertung |
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| Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 10. August 2004 ) |
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