| The Majestic |
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| Geschrieben von [AL] | |
| Dienstag, 1. März 2005 | |
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Gesamtwertung 80% Jim Carrey ist Peter Appleton, ein Drehbuchautor in Hollywood. Als er ins Visier der Kommunistenjäger gerät und einen folgenschweren Autounfall hat, wird sich sein Leben für immer verändern. Studio / Verleih: Castle Rock Entertainment / Warner Bros. Der Film: Für die Bewohner ist es die Wiederauferstehung eines tot geglaubten. Der ehemalige Drehbuchautor lebt nun das Leben eines Kriegshelden, der seinem Vater hilft, einen Traum zu verwirklichen - die Wiedereröffnung des Kino´s „The Majestic“. Peter verhilft der Stadt wieder zu Ihrem alten Glanz, bevor sie viele junge Männer in den Kämpfen des zweiten Weltkrieges verlor. Auch Peter´s alte Liebe zu Adele (Laurie Holden) wird wieder zu neuem Leben erweckt. Doch seine Vergangenheit holt ihn wieder ein. Als die Wahrheit über seine wahre Identität ans Licht kommt, trifft er eine folgenschwere Entscheidung… Frank Darabont´s Film liegt eine vielschichtige Story zu Grunde. Als ich den Film zum ersten Mal sah, hatte ich Probleme mit der Story. Zum einen gab es zu wenige einprägsame Charaktäre, und zum anderen kam mir die Story recht konfus vor. Vielleicht lag es auch an Jim Carrey, den ich zuvor nur von durchgeknallten Komödien kannte, und der jetzt in einer ernsthaften Rolle zu sehen war – ein ungewohnter Anblick. Die Story wird hervorragend authentisch erzählt. Leider berührt einen die Story erst nach einigen Tagen, und Erst als ich den Film wenige Tage später nochmals anschaute, fand ich einen Zugang zu „The Majestic“. Unbewusst haben mich die Charaktäre nicht losgelassen. Ich habe mir unfreiwillig Gedanken über die Charaktäre und die Story gemacht. Dies hat auch dazu geführt mich ein weiteres Mal auf den Film einzulassen. Der Regisseur Frank Darabont hatte zuvor „Die Verurteilten“ und „The Green Mile“, beides hervorragende Filme, gedreht. Daher musste auch Die Qualitäten des Filmes liegen nicht in den schauspielerischen Leistungen. Es ist allein die Geschichte die die Qualität des Filmes ausmacht. Der Film braucht keine Stars. Auch keinen Jim Carrey. Meiner Meinung hätte Darabont den Film ohne Carrey drehen müssen. Nicht dass Jim Carrey eine schlechte Leistung in „The Majestic“ abliefert, nur hat Darabont all jene Fans gegen sich, die Carrey nur in Komödien sehen wollen. Ein weniger bekannter Schauspieler hätte die Rolle auch sehr gut spielen können. Der Film hätte so mehr Chancen gehabt, als eine Art „Geheimtip“ zu gelten. So läuft der Film Gefahr, nur ein Versuch für Carrey zu sein, ins „ernste“ Schauspielergenre zu wechseln. Vielleicht ein Grund, warum der Film bei dem Publikum wenig Resonanz bekam. Außerdem ist Jim Carrey kein Tom Hanks. :> Die Charaktäre bleiben alle relativ blass, es gibt hier keinen einzigen Schauspieler der durch eine besondere schauspielerische Leistung heraussticht. Alle Schauspieler spielen Ihre Rolle überzeugend, nicht mehr und nicht weniger. Technisch ist der Film perfekt umgesetzt worden. Die Musik harmoniert sehr gut zu den Bildern. Authentischer hätte Frank Darabont das Drehbuch nicht umsetzen können. Der „Film im Film“ Sand Pirates of the Sahara soll hier auch erwähnt werden, er beinhaltet eine witzige Performance des Evil Dead Kultstars Bruce Campbell. Das Bild: Der Ton: Die Ausstattung: Das Fazit: Die technischen Daten: Die Bewertung |
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| Letzte Aktualisierung ( Freitag, 18. Februar 2005 ) |
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